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Federweißer vom Weingut Böhm

Prickelndes aus Rheinhessen: Federweißer vom Weingut Böhm

Der Federweißer ist da! Wie kaum ein anderes Getränk verbindet er den Abschied vom Sommer mit der Vorfreude auf die gemütliche Jahreszeit. Leicht, spritzig und unkompliziert. Und gleichzeitig der Auftakt zu einem neuen Weinjahrgang. Greifen Sie in unseren EDEKA-Deckenbach-Märkten in Mainz-Bretzenheim, Mainz-Hartenberg, Mainz-Laubenheim und Gau-Bischofsheim ab sofort zum regionalen Federweißer vom Weingut Böhm und erleben Sie das Prickeln. Die passenden Spezialitäten zur kulinarischen Begleitung gibt es selbstverständlich gleich dazu.

Federweißer vom Weingut Böhm

Wir bei EDEKA Deckenbach freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr nicht einfach irgendeinen Federweißen anbieten zu können, sondern echte Spezialitäten aus der Region:

„RED ME ENTERTAIN YOU“

Federweißer vom Weingut Böhm

„BORN TO BE WHITE“

Federweißer vom Weingut Böhm

Der weiße und rote Federweißer stammen vom traditionsreichen Weingut Böhm aus Wörrstadt, das bereits seit 1887 für höchste Qualität und Erfahrung im Weinbau steht. Winzer Stefan Böhm hat es wieder einmal geschafft, mit viel Leidenschaft und Können den perfekten herbstlichen Begleiter in die Flasche zu bringen.

Den Federweißen und Federroten vom Weingut Böhm gibt es ab sofort in unseren EDEKA-Deckenbach-Märkten in Mainz-Bretzenheim, Mainz-Hartenberg, Mainz-Laubenheim und Gau-Bischofsheim zu kaufen. In unseren Märkten in Ingelheim und Gau-Algesheim können Sie sich ab dem 3. September ebenfalls auf prickelnden Federweißen aus der Region freuen.

Was macht Federweißer so besonders?

Federweißer ist frisch gepresster Traubenmost, der beim Kauf noch gärt. Bereits ab einem Alkoholgehalt von vier Prozent darf er verkauft werden – und genau hier beginnt sein besonderer Reiz. Durch die noch enthaltene Hefe gärt der „halbe Wein“ weiter in der Flasche, wodurch er lebendig bleibt und sich ständig verändert.

Ein kleiner Tipp:

  • Aufrecht lagern und transportieren, da der Schraubverschluss nicht komplett dicht schließt.
  • Gut gekühlt genießen, am besten im mittleren Stadium der Gärung – dann ist er besonders spritzig und aromatisch.

Federweiß oder Federrot?

Neben dem klassischen Federweißen gibt es auch die seltenere Variante Federroter – aus roten Rebsorten. Er erinnert mit seiner Kohlensäure fast an einen süßen Schaumwein, ist aber durch die enthaltenen Gerbstoffe etwas herber im Geschmack. Beide Varianten schmecken am besten gut gekühlt bei 8 bis 10 °C.

Was passt zum Federweißen?

Der wohl bekannteste Begleiter zum Federweißen ist ein frisch gebackener Flammkuchen. Sein dünner, knuspriger Boden und der herzhafte Belag bilden einen wunderbaren Kontrast zum fruchtig-spritzigen Geschmack des jungen Weins. Schmand oder Crème fraîche, würziger Speck und fein geschnittene Zwiebeln gehören zu den Klassikern. Abgerundet wird der Flammkuchen mit etwas Pfeffer und frischem Schnittlauch.

Natürlich finden Sie die passenden Zutaten ebenfalls in unseren Märkten: vom Flammkuchenteig über Schmand und Crème fraîche bis hin zu Speck, Zwiebeln und frischen Kräutern. So steht einem gemütlichen, regionalen Herbstabend nichts mehr im Wege.

Unser Rezepttipp: Elsässer Flammkuchen

Ein klassischer Flammkuchen mit Schmand, Crème fraîche, roten Zwiebeln, Speckwürfeln und Schnittlauch passt hervorragend zum Federweißen. Der herzhafte Belag und der knusprige Boden machen ihn zum idealen Begleiter für den jungen Wein – besonders in einer traditionsreichen Weinregion wie Rheinhessen.

Federweißer vom Weingut Böhm

Zutaten  für 4 Portionen

  • 600 g Weizenmehl
  • 0,5 Hefewürfel
  • 300 ml Wasser, lauwarm
  • 0,5 TL Zucker, fein
  • 6 EL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Salz
  • 3 Zwiebeln, mittelgroß, rot
  • 250 g Speckwürfel
  • 250 g Schmand
  • 150 g Crème fraîche
  • 0,5 TL Pfeffer
  • 1 Bund Schnittlauch

Zubereitung

  1. Zuerst die Hefe in lauwarmes Wasser bröseln und den Zucker dazugeben. Das Ganze verrühren, bis die Hefe aufgelöst ist.
  2. Das Mehl in eine Schüssel geben, die aufgelöste Hefe, Salz und Öl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 30 Minuten gehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Anschließend den Schmand und Crème fraîche verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln, in feine Ringe schneiden und die Hälfte zur Creme hinzugeben.
  4. Den Hefeteig vierteln und die einzelnen Teile erneut durchkneten. Anschließend ein Viertel oval ausrollen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig hineinlegen. Ein Viertel der Creme auf den Teig streichen und jeweils ein Viertel des Specks und der Zwiebeln auf dem Teig verteilen.
  5. Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 250°C für 10 bis 12 Minuten auf der unteren Schiene backen.
  6. Zum Schluss den fertigen Flammkuchen mit etwas Schnittlauch bestreuen.

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